Kantersieg gegen den KSV Lauffen

6. Kampftag 08.10.2005

ASV Möckmühl – KSV Lauffen 32:6
Mit einem deutlichen 32:6 Sieg über den KSV Lauffen bleiben die Ringer des ASV Möckmühl weiterhin Tabellenführer in der Bezirksliga. Im vorgezogenen Kampf in der Gewichtsklasse bis 84 kg im griechisch-römischen Stil bezwang Miroslaw Latusinski seinen Gegner Johann Trautmann souverän durch drei gewonnene Kampfabschnitte, jeweils durch technische Überlegenheit (4:0). Oguz Sahin (55 kg Freistil) war immer ein Tick schneller als sein Gegner Matthias Dath. Auch Oguz konnte die ersten drei Kampfrunden nach Punkten gewinnen (7:0). Markus Egner (120 kg GR) ließ Dieter Lautenbach keine Chance. Markus legte den Lauffener in der ersten Runde mit einem Armzug auf die Schultern (11:0). Johann Penner (60 kg GR) presste die Schultern von Simon Laux nach einer blitzschnellen Aktion in der zweiten Minute auf die Matte (15:0). Nedim Ceylan (96 kg FS) überraschte seinen Kontrahenten Jens Löbe im ersten Kampfabschnitt mit einer Kopfklammer, aus welcher der Lauffener nicht mehr entkommen konnte. Somit stand es bereits zur Pause 19:0 für den ASV. Martin Engler (66 kg FS) hatte die erste Runde bereits nach 20 Sekunden für sich entschieden. Im zweiten Abschnitt setzte er noch einen drauf- er schulterte Claudio Aloi nach 30 Sekunden mit einem Nackenhebel (23:0). Mit Mario Beerbaum (66 kg GR) und Daniel Herrmann standen sich zwei gleichwertige Ringer gegenüber. Von den vier Kampfrunden wurden zwei in der Verlängerung entschieden. Am Ende siegte der Lauffener mit drei gewonnen Runden (24:3). Wiederum eine klasse Leistung zeigte Wolfgang Klein (84 kg FS) gegen Ugur Kuzu. Den ersten Abschnitt gewann Wolfgang mit 8:3. Im zweiten Abschnitt legte er seinen Gegner mit einem Schulterschwung aufs Kreuz (28:3). Albert Tonn (74 kg FS) musste sich Vasko Streicher nach drei verlorenen Runden geschlagen geben (28:6). Den Schlusspunkt des Abends setzte Maik Vogel (74 kg GR) mit einem sensationellen Schultersieg über Stefan Zickler. Zunächst konterte Maik einen Untergriff seines Gegners. Am Boden gab es dann für den Lauffener kein entrinnen mehr, er musste sich auf Schulter geschlagen geben (Endstand 32:6).

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