ASV unterliegt dem TSV Benningen

TSV Benningen II – ASV Möckmühl I 26:11

Am 21.12.2006 mussten sich die Ringer vom ASV Möckmühl beim TSV Benningen mit 11:26 geschlagen geben. Bereits beim Abwiegen war schon zu sehen, dass die Gastgeber unbedingt gewinnen wollten und deshalb ihre zweite Mannschaft mit Ringern aus dem Oberligakader verstärkt hatten. Devran Sahin (55 kg griechisch-römisch) bezwang Pascal Oschetzki auf der Matte, jedoch war er mit Übergewicht angetreten und die Punkte gingen an die Gastgeber (0:4). Einen starken Auftritt hatte Nedim Ceylan (120 kg Freistil) der gegen den mehrfachen württembergischen Meister Felix Hagenbruch nicht mehr als eine Punktniederlage zuließ (0:7). Oguz Sahin (60 kg FS) drehte nach einer verlorenen Runde gegen Heiko Krämer auf und verließ nach vier Runden als verdienter Sieger die Matte (3:8). Bernd Moll (96 kg GR) musste sich Oliver Berger in der dritten Runde auf Schulter geschlagen geben (3:12). Philipp Westpfahl (66 kg GR) kämpfte beherzt gegen Mark Bühler, dennoch hatte am Ende der Benninger in allen drei Runden knapp die Nase vorn (3:15). Keine Mühe hatte Markus Egner (84 kg FS) mit Enrico di Poto. Markus legte seinen Gegner bereits in der ersten Kampfrunde auf die Schultern. (7:15). Manfred Wagner (66 kg FS) wurde von Dennis Eiselt in der ersten Runde überrascht und verlor auf Schulter (7:19). Miroslaw Latusinski (84 kg GR) fand keine Mittel gegen den Kampfstil von Daniel Vollmer und musste sich in allen drei Kampfrunden dem Benninger geschlagen geben (7:22). Daniel Vasilenko (74 kg GR) legte Fabian Häcker im zweiten Kampfabschnitt auf die Schultern (11:22). Im letzten Kampf des Abends wurde Klaus Herlein (74 kg FS) von Philip Bühler geschultert (Endstand 11:26).
Damit beenden die Ringer des ASV die Verbandsrunde 2006 mit dem zweiten Tabellenplatz hinter der RG Schw. Hall/Neuhütten. Der ASV Möckmühl bedankt sich bei allen Freunden, Gönnern, Fans und Zuschauern die uns in der Verbandsrunde 2006 unterstützt haben und gratuliert den Ringern sowie den Trainern Siegfried Moll, Martin Engler und Miroslaw Latusinski zur erkämpften Vizemeisterschaft.

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